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Wann sollte ich eine Bedingung oder einen Switch im Workflow verwenden?

Verzweigungen lassen einen Workflow unterschiedlich auf Eingaben reagieren. Das passende Steuerelement hält den Ablauf übersichtlich und macht nachvollziehbar, warum ein bestimmter Pfad ausgeführt wurde.

Workflows

Bedingungen für eine binäre Auswahl

Eine Bedingung prüft einen Vergleich und leitet den Lauf über einen Wahr- oder Falschpfad weiter. Sie eignet sich, wenn ein Test entscheidet, ob der nächste Schritt ausgeführt werden soll, etwa ob ein Feld vorhanden ist oder ein Wert einen Grenzwert erreicht. Formulieren Sie den Vergleich klar und machen Sie beide Ausgänge verständlich.

Planen Sie beide Pfade, bevor Sie weitere Schritte anschließen. Der Falschpfad sollte nicht unklar bleiben, wenn der Lauf in beide Richtungen fortgesetzt werden kann. Testen Sie beide Ergebnisse mit repräsentativen Werten, damit jeder Fall zum vorgesehenen nächsten Schritt gelangt.

Switches für mehrere Fälle

Ein Switch passt besser, wenn ein Wert mehreren benannten Fällen zugeordnet wird und für alle anderen ein Standardpfad vorgesehen ist. Das ist oft übersichtlicher als viele Bedingungen, die dasselbe Feld wiederholt prüfen. Halten Sie Fälle eindeutig und legen Sie das Standardverhalten bewusst fest.

Prüfen Sie Format und Schreibweise des Werts, der in die Verzweigung gelangt. Testen Sie einen Wert pro Fall und einen, der den Standardpfad nehmen soll. Führen die Zweige später zusammen, machen Sie den gemeinsamen Schritt sichtbar, damit der Ablauf verständlich bleibt.

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